SPD Karlsruhe-Rüppurr

„Schluss mit dem Eiertanz“: Marvi fordert ein Ende der Aussitzstrategie in der NSA-Affäre

Als „nicht hinnehmbare Zumutung“ bezeichnet der Karlsruher Bundestagskandidat der SPD, Parsa Marvi, die Aussitzstrategie von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Aufklärung der NSA-Spionage-Affäre. Um endlich Bewegung in die Aufarbeitung zu bekommen, fordert er die beiden Karlsruher Vertreter der Regierungskoalitionen Ingo Wellenreuther (CDU) und Heinz Golombeck (FDP) auf, sich in Berlin für das entschlossene Vorgehen und die klaren Worte gegenüber den USA einzusetzen, welche die Menschen bisher vermissen.

 

Parsa Marvi: "Der Mindstlohn muss kommen - auch für Karlsruhe"

Als Bestätigung für die langjährige Forderung der SPD nach einem flächendeckenden Mindestlohn begrüßt der Karlsruher SPD-Bundestagskandidat Parsa Marvi die aktuelle Studie des Pestel-Instituts "Veränderungen der Arbeitswelt". Demnach arbeiten in der Region Karlsruhe knapp 80.000 Menschen für weniger als 8,50 EUR pro Stunde. In der Konsequenz fordert Marvi eine schnelle Abkehr von der Export-Fixierung der deutschen Wirtschaft und eine Stärkung der Binnennachfrage durch steigende Löhne und einen flächendeckenden Mindestlohn.

 

Aktuelle Termine

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05.03.2024, 19:00 Uhr SPD Grötzingen Vortrag und Diskussion
"Sozialdemokratische Antworten auf Krisen und Veränderungen“ Vortrag von Parsa Marvi

18.03.2024, 15:30 Uhr AG60plus - Versammlung zum Thema Selbstbestimmtes Lebensende
Der ehemalige Ärztliche Direktor und Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Karlsruhe, Prof. Dr. …

18.03.2024, 18:30 Uhr Vorstellung der neuen Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung
eine Veranstaltung von DGB, AWO, NaturFreunden, Stadtjugendausschuss und Tollhaus. ;

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