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SPD Karlsruhe-Rüppurr.

Herzlich Willkommen! :

Herzlich Willkommen auf der Internet-Präsenz
des Ortsvereins der SPD Karlsruhe - Rüppurr

 
von links nach rechts: Rainer Wimmer, Ralf Neudeck, Johannes Stober, Peter Hofelich, Gisela Fischer

Anlässlich seines Besuches in Karlsruhe am 03. Februar nahm Staatssekretär Peter Hofelich (SPD) auch die Gelegenheit wahr, sich zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Johannes Stober (SPD)  über das von der Gartenstadt e.G. in Rüppurr geplante Projekt "Rosenweg" zu informieren. 

Hier soll ein bestehender Garagenhof mit Sozialmietwohnungen für Genossenschaftsmitglieder mit geringem und mittlerem Einkommen bebaut werden.

Der Vorsitzende der Gartenstadt Ralf Neudeck betonte, dass das Bauprojekt nur durch die finanzielle Förderung vom Land und der Kommune ermöglicht wurde. 

Das freute ganz besonders Johannes Stober. Zeigt dies doch, dass sein Engagement für das von ihm vorangetriebene "Bündnis für bezahlbares Wohnen" in Karlsruhe bereits Erfolge bringt.

Auch Hofelich zeigte sich erfreut. "Das Wohnungsprogramm zieht" sagte er zu Stober, der auch wohnungspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist. Beide sehen Baden-Württemberg  in der Wohnraumförderung "ganz oben".

 

Veröffentlicht am 04.02.2016

Aus diesem Anlass laden wir alle Interessierten recht herzlich zu unserer Feier am Samstag, dem 19. Sept. um 18.00 Uhr in den Hans-Kampffmeyer-Saal (Quartier Sonnengrün) ein. Die Grußworte werden OB Dr. Mentrup und der Landtagsabgeordnete Johannes Stober (SPD) sprechen. Für das Rahmenprogramm sorgen Rainer Markus Wimmer mit seinen politischen Chansons und Sketchen sowie der Kabarettist Ole Hoffmann vom Kabarett „Die Spiegelfechter“.

 

 

 

 

Nach intensiven Recherchen gelang es unserem Genossen Edgar Weingartner, die Ursprünge unseres Ortsvereins ans Tageslicht zu bringen. Dafür waren langjährige und sehr intensive Studien von Archivmaterial notwendig. In der Landesbibliothek Karlsruhe stieß er auf einen Auszug aus dem " Volksfreund" von 1890, in dem die obige Bekanntmachung zu lesen war. Wir freuen uns sehr darüber, da hiermit endlich der Ursprung unserer Vereinsgeschichte gefunden wurde. Dieser Aufruf ist ein sehr starkes Indiz, dass sich die SPD -Rüppurr noch während der Gültigkeit der Sozialisten Gesetze Bismarcks formierte. Diese Gesetze, die von 1878-1890 Gültigkeit hatten waren gerichtet "wider die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie". Sie wurden am 28. Oktober 1878 vom Reichstag beschlossen, nachdem Anarchisten zwei (gescheiterte) Attentate auf Bismarck unternommen hatten, die den Sozialdemokraten angelastet wurden. Ziel Bismarcks war, die 1875 in Gotha gegründete und unter den Arbeitern schnell erfolgreiche Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands (SDAP) zu zerschlagen. Trotz der staatlichen Unterdrückung durch die Konservativen ließ sich der Erfolg der Sozialdemokratie nicht aufhalten. Die Führung arbeitete im Untergrund weiter. Turn-, Naturfreunde- oder Radsportvereine entstanden als Tarnorganisationen, in denen die regionale Parteiarbeit fortgesetzt wurde. Die 1890 aus der SDAP neu entstandene SPD wurde nach Aufhebung der Sozialistengesetze auf Anhieb stärkste Partei im Reichstag. Die SPD Rüppurr gehört somit zu den ältesten Ortsvereinen der Stadt und ist ebenso alt wie die Bundes - SPD.

Nicht nur aus diesem Grund, sondern weil wir uns für unseren Ortsteil in allen Bereichen des täglichen Zusammenlebens engagieren, möchten wir die Leser und Leserinnen und unsere Mitglieder recht herzlich einladen.

Veröffentlicht am 10.09.2015

Der OV Rüppurr begrüßt die Empfehlung der Findungskommission des Kreisverbandes Johannes Stober erneut als SPD Kandidaten für den Wahlkreis Karlsruhe Ost zu nominieren.

Johannes Stober hat in den letzten vier Jahren gute Arbeit für Karlsruhe und das Land Baden-Württemberg geleistet. Deswegen wollen wir, dass er seine Arbeit auch in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen kann.

Als Zweitkandidatin bewirbt sich die Stadträtin Sibel Uysal. Der OV Rüppurr freut sich, dass sich mit Sibel Uysal eine junge engagierte Karlsruher Genossin als Zweitkandidatin für den Wahlkreis bewirbt.

 

Veröffentlicht am 27.05.2015

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir leben in einem der attraktivsten Stadtteile in Karlsruhe mit einer langen Tradition. Hier lässt es sich gut arbeiten, wohnen und leben. Wir wollen die Attraktivität von Rüppurr weiter stärken. Dafür wollen wir uns einsetzen:

- Lärmreduzierung:

Rüppurr ist vor allem durch die A5 stark lärmbelastet. Hier muss die Stadt gemeinsam mit Bund und Land und den Betroffenen nach Lösungen suchen und diese angehen.

- Gute Bildung und Betreuung:

Nach dem Ausbau der Kitas muss eine bedarfsgerechte Bildung und Betreuung auch in den Schulen gewährleistet werden. Wir setzen uns für eine Kombination aus Ganztagsschule und Hort ein, die den Familien Wahlmöglichkeiten bietet – auch in den Ferien!

- Umbau Herrenalber Straße:

Der von uns unterstützte Beschluss des Gemeinderats bringt für Rüppurr drei zusätzliche Fußgängerquerungen, eine durchgängige Alleebepflanzung und mehr Platz für den Radweg stadtauswärts. Es bleibt unser Ziel, dass diese Planungen zeitnah umgesetzt werden!

- Sporthallenkapazitäten: Wir bleiben am Ball

Wir fordern einen bedarfsgerechten Ausbau für den Vereinssport in Rüppurr, z.B. durch den Bau einer ballspielgerechten Trainingshalle an der Riedschule.

- Familienfreundlicher Oberwald:

Der Oberwald ist unser beliebtestes Naherholungsgebiet. Wir setzen uns dafür ein, beim Waldspielplatz am Tierpark eine öffentliche Toilettenanlage zu errichten und für Teile des Oberwalds (vor allem in der Nähe der Kitas und des Wohnstifts) einen Leinenzwang für Hunde auszuweisen.

 

Das können wir nur mit Ihrer Unterstützung schaffen – daher bitten wir um Ihre Stimmen für die Liste der SPD!

Veröffentlicht am 05.04.2014

Martin Steffens gratuliert Peter Müssig (links) und Günter Brümmer (rechts) zu 40 Jahren SPD-Mitgliedschaft

Umbau der Herrenalber Straße verzögert sich
Auch wenn der Planungsausschuss den Rückbau der Herrenalber Straße grundsätzlich beschlossen hat, werden in diesem Jahr noch nicht die Bagger anrücken. Voraussichtlich im Sommer wird die Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte für rund ein halbes Jahr gesperrt werden.

Veröffentlicht am 14.03.2013

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